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Mein Augenmerk

Shiatsu ist eine aus Japan stammende Form der ganzheitlichen Körperarbeit, die die Selbstheilungskräfte anregt. Dabei wird mit tiefem Druck über Hände, Finger, Ellbogen und Knie entlang der Meridiane sowie auf Akupressurpunkten gearbeitet. Dehnungen und Rotationen festigen die Wirkung.
Shiatsu behandelt nie das Problem/Symptom alleine.

Über mich

Meine Ausbildung zur Diplom Shiatsu-Praktikerin absolvierte ich an der International Academy for Hara Shiatsu in Wien (2012 - 2016) mit Fachpraktika zu Allgemeinbeschwerden, Gynäkologie als auch Jugend- und Kinder-Psychosomatik. Ich bilde mich stetig weiter. Nach Bedarf ergänze ich die Shiatsu-Behandlung durch Schröpfen, TCM-Hausapotheke und Moxibustion.

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    Wobei kann Shiatsu helfen?

    Shiatsu wirkt in erster Linie entspannend, energetisierend und erholend.
    Shiatsu wirkt auf somatischer und psychosomatischer Ebene.

    Shiatsu wirkt

    • bei Schlafstörungen, Müdigkeit, Energiemangel
    • bei Kopfschmerzen, Migräne
    • bei gynäkologischen Themen, wie Mensis, Kinderwunsch und Schwangerschaft
    • stärkend auf das Immunsystem
    • auf den Bewegungsapparat (Wirbelsäule, Gelenke, Muskulatur)
    • bei Ängsten, depressiven Verstimmung
    • bei Nervosität, Stress und den damit verbundenen Folgen
    • bei Zeiten des Übergangs und Lebenskrisen
    • präventiv, gleicht Imbalancen aus, damit aus Beschwerden keine Krankheiten werden
    • regenerativ nach Unfällen und Krankheiten

    Shiatsu ist kein Ersatz für einen Arztbesuch oder eine psychotherapeutische Behandlung, ist aber sehr effektiv zur Unterstützung von allen gängigen Behandlungs- und Therapieformen.

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    Preise

    • Shiatsubehandlung (50 Minuten) EUR 70,-
    • Kombi Yoga & Shiatsu (100 Minuten) EUR 120,-
      In den ersten 50 Minuten wird in der Einzel-Yogapraxis das Prana (Lebensenergie) in Fluss gebracht und der Körper ideal für die anschließende Shiatsubehandlung vorbereitet. Die Meridiane sind geöffnet - jetzt kann in die Tiefe gegangen werden.



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    Reiskur

    Was ist die Reiskur?

    Prinzipiell handelt es sich dabei um eine sanfte Reinigung auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene. Dadurch, dass wir die Informationsmenge an Nahrung, die wir normalerweise zu uns nehmen, auf Naturreis und Miso-Suppe reduzieren, kann sich unser Körper auf die Ausscheidung von Altlasten anstatt auf die Nahrungsverarbeitung konzentrieren.

    Feuchtigkeit und Hitze - die laut TCM die Ursache vieler Krankheiten sind - werden ausgeleitet und der Körper gereinigt. Entzündungen gehen zurück und die Verdauung funktioniert wieder hervorragend, wodurch Qi und Blut aufgebaut werden können. Die Reiskur harmonisiert unser Yin und Yang und bringt uns wieder ins Gleichgewicht.

    Besonders empfehlenswert ist die Reiskur bei

    • roten Hautausschlägen (Neurodermitis, Akne, Ekzeme...)
    • Übergewicht
    • Verdauungsproblemen
    • Hitzewallungen und allgemein innerer Hitze
    • Ödemen (Wasseransammlungen), Zysten, Myomen, Endometriose
    • häufigen Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten
    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Menstruationsbeschwerden
    • verschleimter Nase und Lunge

    Wann ist eine Reiskur nicht geeignet?

    • in der Schwangerschaft und Stillzeit
    • während der Menstruation
    • bei Krankheit
    • bei Untergewicht

    Wie wird’s gemacht?

    Die Reiskur wird immer bei abnehmenden Mond gemacht (idealerweise in den Übergangszeiten Frühling und Herbst), denn das ist die Zeit zum Loslassen. Am besten direkt am Tag nach einem Vollmond starten. Es sollten 5-10 Tage sein.

    Zubereitung Reis

    Naturreis (!) mit 2-3-facher Menge Wasser und einer Prise Meersalz am besten in einem Druckkochtopf, Reiskocher ca. 20-30 min kochen. Alternativ in einem normalen Topf ca. 45 min köcheln, bis das Wasser aufgebraucht und der Reis schön weich ist.

    Dazu kann man auch eine Misosuppe essen. Miso ist eine vergorene Paste, die aus Sojabohnen, Gerste oder Naturreis, Meersalz und einem Enzymstarter besteht. Es gleicht unseren Säure-Basen-Haushalt aus, stärkt unserem Verdauungstrakt und schmeckt nebenbei auch noch lecker! Zum Kaufen gibt’s Miso im Bioladen.

    Zubereitung Misosuppe

    Wurzelgemüse, (wie Sellerie, Peterswurzel, Pastinaken, gelbe Rüben, Karotten, Zwiebel, Lauch, Petersilie, grünes Blattgemüse wie Spinat und Brokkoli (sehr Qi-reich), Kohl, Kürbis je nach Jahreszeit, Süßkartoffel, Tarokartoffel… mit klarem Wasser weichkochen.

    Danach die Misopaste zur Suppe hinzufügen (Miso nie mitkochen, da sonst die Enzyme zerstört werden, sondern nach dem Kochen beimengen). Da Miso sehr salzig ist, nicht mehr als 1 EL pro Tag verwenden. Zusätzlich viel stilles Wasser und Kräutertees trinken. Wenn die Schlacken aus dem Darm gelöst werden, kann es zu Nebenerscheinungen wie Kopfweh und Übelkeit kommen. Dann unbedingt den Entgiftungsprozess unterstützen mit blutreinigenden Pflanzen, Leber-Gallen-Tees, Basenbädern, Leberwickel und Einläufen, auch ein TL Honig kann helfen.

    Misosuppe wirkt alkalisierend, wärmend und stärkend. Sie reinigt das Blut!

    Essen darf man so viel man will, gehungert soll auf keinen Fall werden, da der Körper sonst auf Alarmbereitschaft umstellt und nichts hergeben will.

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    Ergänzende Anwendungen

    1) Schröpf- und 2) Moxabehandlungen und auch 3) Ingwerkompressen wende ich im Bedarfsfall als Ergänzung zur Shiatsubehandlung an.


    1) Schröpfen

    Beim Schröpfen wird das Schröpfglas mittels Vakuum auf die behandelnde Zone, meistens auf dem Rücken, aufgesetzt. Dabei wird ein Unterdruck erzeugt. Ziel des Schröpfens ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder erst in Gang zu setzen, wenn diese von sich aus nicht dazu imstande sind. Durch Schröpfen werden die Möglichkeiten, mit denen der Körper zur Abwehr von Krankheiten von Natur aus ausgestattet ist, angeregt und unterstützt.

    Kann bei folgenden Beschwerden angewandt werden bei:

    • Lokaler Schmerzbeseitigung
    • Entspannung der Muskulatur
    • Verdauungsproblemen
    • Erkältung
    • Entzündung der Harnwege
    • Halsschmerzen
    • rheumatische Erkrankungen
    • Migräne und Kopfschmerzen
    • Kreislaufstörungen
    • Herz-Kreislauferkrankungen
    • Cellulitis


    2) Moxibustion

    Unter Moxibustion versteht man das Stimulieren eines Akupunkturpunktes oder eines gewissen Hautareals durch Erwärmung mit Moxakraut. Als Moxakraut wird chinesischer Beifuß verwendet, der die besondere Eigenschaft besitzt, bei äußerst hohen Temperaturen ganz langsam zu verglühen.

    Wie wirkt Moxibustion?

    Eine Moxazigarre wird zum Glühen gebracht und mit einem Abstand von ca. 1 cm über die Haut gehalten. Das Beifußkraut brennt langsam und gleichmäßig und erzeugt eine milde und zugleich tief eindringende Wärme. Durch das Erwärmen der Akupunkturpunkte wird dem Körper Energie zugeführt. Die Wärme, die über das Moxen zugegeführt wird, erwärmt das Qi in den Meridianen, löst Kälte auf und bewegt das Blut. Moxa ist somit eine tonisierende Anwendung.

    Moxibustion kann in folgenden Bereichen eingesetzt werden:

    • Verspannungen
    • Während der Wechseljahre
    • Rheumatische Beschwerden
    • Ernährungsumstellung


    3) Ingwerkompressen

    So wird´s gemacht:

    Man benötigt eine frische Ingwerwurzel, Leinen- oder Baumwolltücher, Schnur/Gummiringe und ein paar Handtücher.

    Den grob geraspelten Ingwer mittig in das vorbereitete Tuch geben, die Ecken zusammennehmen, damit ein Beutel entsteht und mit einer Schnur oder einem Gummiband verschnüren. Dann einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf die kleinste Stufe zurückdrehen. Ingwersack in das heiße Wasser geben und einige Minuten ziehen lassen. Die Ingwerkompresse heraus nehmen und mit einem Kochlöffel gut ausdrücken. Die zu behandelnde Stelle mit zwei Lagen Handtüchern abdecken, Ingwerkompressen drauflegen und wieder mit einem Handtuch abdecken damit die Wärme noch tiefer eindringen kann. Wenn es zu heiß wird, kann noch eine Lage Handtuch unter die Kompressen gelegt werden. Wenn die Ingwerkompressen ausgekühlt sind, wieder ins heiße Wasser geben und einige Minuten ziehen lassen und erneut auflegen. Der Vorgang kann bis zu 30 Minuten lang wiederholt werden.

    Ingwer öffnet und aktiviert, ist heiß, zerstreut. Er kann bei folgenden Beschwerden angewandt werden:

    • Verspannungen
    • Steifheit - löst Stagnationen und Ablagerungen auf
    • Menstruationsbeschwerden

    Ingwer

    • verbessert die Durchblutung und hilft bei Kälte-Symptomen
    • aktiviert energetisch schwache Zonen und erwärmt diese

    Bei Babys, Kleinkindern, Schwangeren und sehr alten Menschen wird die Ingwerkompresse nicht angewandt.